Klagenfurt: Denkmalgeschütztes Verbindungshaus mit Eiern verunstaltet

Wie 5min.at berichtet, wurde das Haus der Katholischen österreichischen Studentenverbindung Gral in Klagenfurt am vergangenen Wochenende von unbekannten Tätern mit Eiern beworfen. Der Bericht schreibt weiters:

Da sich das Lokal in einem ehemaligen Kloster befindet, wurde dabei auch die denkmalgeschützte Fassade in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Wochenende: „Passiert ist es am Samstag zwischen 20 Uhr und Mitternacht, am Montag wurde die Beschädigung auch bei der Polizei angezeigt“[…] Laut dem Obmann wurden in den vergangenen zwölf Jahren drei Fälle dokumentiert, bei denen unter anderem Fenster eingeschlagen und Schriftzeichen an die Wände gesprüht wurden.

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Marburg: Historikertagung verhindert

In dem Szeneportal „Antifaschistisches Infoblatt“ wird berichtet über die offenbar politisch motivierte Verhinderung einer Studentenhistorikertagung im Oktober 2025. Über entsprechende Agitationen berichteten wir, sie waren schlussendlich erfolgreich. Wir zitieren Auszüge:

Eine verhinderte Tagung von korporierten Hobbyhistorikern in Marburg

Im Oktober 2025 hätte in Marburg eine Tagung von sogenannten Studentenhistorikern stattfinden sollen. Im Zuge einer antifaschistischen Kampagne wurde die Tagung verhindert.
Die geplante Tagung

Der „Arbeitskreis der Studentenhistoriker“ (AKSt) hatte zu seiner 85. Jahrestagung Großes vor: Es waren über zehn Vorträge von Korporierten geplant, zusätzlich ein Festakt in der historischen Universitätskirche, Karzerbesichtigungen und ein „gemeinsamer Gang durch das romantische Marburg“.

In dem Zusammenschluss der Studentenhistoriker forschen Mitglieder unterschied­licher Bünde über die Geschichte diverser Korporationen. Die Tagung sollte auf den Häusern verschiedener Marburger Studentenverbindungen stattfinden […] Schließlich wurde die gesamte Tagung antifaschistisch verhindert und musste in kleinem Kreis nicht öffentlich an einem unbekannten Ort stattfinden.

[…]

Die Kampagne dagegen

Dass die Tagung nicht in Marburg stattfinden konnte, ist das Ergebnis einer breiten antifaschistischen Kampagne, aufgrund derer die Korporierten auf verschiedenen Ebenen auf Widerstände gestoßen sind. Die Verhinderung einer solchen Tagung im Vorhinein ist ein seltener direkter antifaschistischer Erfolg. In der Hoffnung, dass Genoss:innen hieran anknüpfen können, soll auch die Verhinderung dargestellt werden.

Im Sommer 2025 wurde sie auf der Webseite des „Arbeitskreis der Studentenhistoriker“ angekündigt, zunächst ohne genaues Programm. Nachdem dieses veröffentlicht wurde, machte die Verwaltung der Universitätskirche den ersten Schritt und untersagte deren Nutzung. Dort hätte der Festakt zum 85jährigen Bestehen des Arbeitskreises stattfinden sollen. Die Studentenhistorikern sprechen im Nachgang von sozialistischem Ungeist in Marburg und behaupten Drohungen gegen die Kirche, haben diese aber nie belegt.

Im September 2025 wurde der Blog „keinhistorikertag.noblogs.org“ veröffentlicht und eine Kampagne gestartet, im Zuge derer eine Forderung zur Verhinderung der Tagung und eine Einladung an Antifaschist:innen nach Marburg ausgesprochen wurde. Verbunden war dies mit dem Hinweis, dass sich in Marburg das antikorporierte Spiel „Fang den Hut!“ großer Beliebtheit erfreue. Diese Ankündigung, in Korrelation mit einem Farbanschlag auf alle drei Veranstaltungshäuser, hat dazu geführt, dass die Tagung abgesagt wurde.

Dabei wurde halbherzig die geringe Zahl an Anmeldungen vorgeschoben. Trotz der Absage ging die Kampagne weiter, Anfang Oktober 2025 erschien eine ausführliche Recherche auf der Kampagnen-Webseite, deren Kernkritik im vorliegenden Artikel auch abgedruckt ist.

In der Woche der verhinderten Tagung gab es neben einem antifaschistischen Vortrag zur Verbindungskritik auch eine wissenschaftliche Veranstaltung im prestigeträchtigen alten Rathaussaal mit mehreren Professor_innen, Wissenschaftler_innen und einem Grußwort des Oberbürgermeisters. Schließlich fand am Freitagabend noch eine antifaschistische Demonstration statt.

Im Nachgang stellte die Linkspartei Marburg-Biedenkopf Strafanzeige wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung. Grund dafür ist ein von der „Autonomen Antifa Freiburg“ geleaktes Aufforderungsschreiben für eine „Pro-Patria-Mensur“ zur Klärung von „Ehrstreitigkeiten“ zwischen zwei an der Tagung beteiligten Verbindungen. Solche „Ehrenhändel“ sind nach einem Grundsatzurteil vom Bundesverfassungsgericht von 1953 zu Mensuren sehr wahrscheinlich illegal, Aufforderungsschreiben dafür liegen aber nur sehr selten vor und sind ein starkes Indiz. Nicht zuletzt aufgrund überregionaler Presseberichterstattung sorgt die Anzeige für viel Stress und Aufregung innerhalb der pflichtschlagenden Verbindungsszene.

Die ausführlich dargestellte Kampagne gegen die Historikertagung soll zeigen, dass antifaschistische Arbeit direkt erfolgreich sein kann. Die Korporierten, die ihre 84 Tagungen davor ohne Schwierigkeiten durchführen konnten, haben mit nicht so viel Gegenwind – von Raumkündigung, offener antifaschistischer Mobilisierung und Farbanschlägen auf ihre Verbindungshäuser – gerechnet und konnten dem Druck nicht standhalten. 2026 soll die nächste Tagung in Tübingen stattfinden.

antifainfoblatt.de/aib149/eine-verhinderte-tagung-von-korporierten-hobbyhistorikern-marburg

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Innsbruck: Bei Pennälertag verprügelt

Der österreichische Kurier berichtet:

Beim Pennälertag des Mittelschüler-Kartell-Verbands (MKV) in Innsbruck wurden am Samstag zwei Mitglieder einer katholischen Studentenverbindung attackiert.

Nach KURIER-Informationen passierte der Angriff am späten Nachmittag in der Innsbrucker Innenstadt. Zwei Mitglieder der Wiener Verbindung „Rudolfina Wien“ seien demnach auf dem Weg zu einem Lokal gewesen, als sie zunächst verbal angegangen worden seien. Die Angreifer hätten ihnen die traditionelle Kopfbedeckung – den sogenannten „Deckel“ – abgenommen und die jungen Männer anschließend körperlich attackiert.

Das bestätigt auch die Polizei auf KURIER-Anfrage: „Es ist zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der einer der Opfer eine blutende Nase davongetragen hat. Es wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung erstattet“, sagte ein Polizeisprecher.

Mit gebrochener Nase ins Spital

Laut Schilderungen eines Beteiligten hätten die Betroffenen erklärt, Mitglieder einer katholischen Studentenverbindung zu sein. Daraufhin sei ein weiterer Mann hinzugekommen, ehe die Situation eskalierte. Beide Opfer mussten laut den Angaben im Krankenhaus behandelt werden.

Die mutmaßlichen Täter sollen laut den Schilderungen eines weiteren Verbindungsstudenten während des Angriffs „Antifa“ gerufen haben und anschließend geflüchtet sein. Die Polizei wurde alarmiert und nahm die Daten der Betroffenen auf. Ob die Verdächtigen tatsächlich „Antifa“ gerufen haben, konnte die Polizei am Samstagabend vorerst weder bestätigen noch dementieren. „Die Ermittlungen in dem Fall laufen“, betonte der Sprecher.

Auch unsertirol24 berichtete.

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Marburg: Burschenschafter „geoutet“

Zum wiederholten Mal wurde in Marburg ein Burschenschafter öffentlich aufgrund und allein wegen seiner Mitgliedschaft bei einer Burschenschaft (Marburger Burschenschaft Rheinfranken) öffentlich „geoutet“. Unbekannte Täter sprühten Graffiti mit seinem Namen „H. Nazisau!“ und „Heul Heul H. Nazisau!“ (anonymisiert durch IfTuZ) sowie „Rheinfranken Nazischweine“ an die Außenfassade der Unibibliothek sowie die Wand einer Unterführung.

In einem Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter, veröffentlicht auf einschlägigen Szeneportal wird dieses „Outing“ alleine mit der Mitgliedschaft des Betroffenen bei der Burschenschaft Rheinfranken begründet. Das Schreiben liegt IfTuZ vor.

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Eisenach: Drohungen gegen Burschentag

Im Internet wird zu Protesten gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft in Eisenach aufgefordert. Die Formulierung „Den Burschentag zum Desaster machen!“ lässt auf auf gewalttätige Aktionen schließen.

Den Burschentag zum Desaster machen!

Ende Mai treffen sich in Eisenach wieder Burschen der ‘Deutschen Burschenschaft’ zum sogenannten „Burschentag“. Was nach harmloser Tradition klingt, ist in Wahrheit für viele alles andere als das: Große Teile dieser Szene stehen für ein Weltbild, das auf Ausgrenzung, Nationalismus und extrem rechtem Gedankengut basiert.[…]

Besonders beunruhigend: auch in diesem Jahr ist wieder ein Fackelzug durch die Stadt geplant. Diese Inszenierungen sind kein folkloristischer Zufall, sondern bewusste Machtdemonstrationen. Sie erzeugen ein Klima der Einschüchterung – für alle, die nicht in dieses rückwärtsgewandte Weltbild passen.
Das betrifft uns alle. Deshalb:

Lasst uns den Burschen ordentlich das Bier versalzen und kommt nach Eisenach!
Alerta!

http://www.demokrateam.org/aktionen/den-burschentag-zum-desaster-machen/

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Aachen: Bekennerschreiben zu Anschlag

Unbekannte Täter bekannten sich kürzlich auf dem Portal Indymedia zu einem Anschlag auf die Brünner Burschenschaft Liberter zu Aachen. Sie schreiben:

In der Nacht zum 7.3. haben wir das Haus der Rechten Burschenschaft Libertas zu Aachen ins Visier genommen. Mit Steinen wurden sie um einige Fenster und eine Lampe gebracht und wohl auch um den Schlaf.

Burschenschaften sind Kerne der faschistischen Organisierung in den Oberenschichten. Sie sind direkte Unterstützer von Rechtsterroristen und mit ihrem Einfluss starke teile in der Antifeministischen und Faschistischen Bewegung. Wenn wir uns gegen Faschismus und für Befreiung einsetzen sind sie klare Feinde.Wir rufen alle dazu auf Burschis in ihren Villen nicht mehr ruhig schlafen zu lassen.

Für eine Welt in der Echte Gemeinschaft und Solidarität gelebt wird und nicht unter vermeintlicher Gemeinschaft Unterdrückung und Ausbeutung aufgebaut wird.

Burschis Jagen !!!

Solidarität mit den verfolgten Antifas in Graz!

Antifeminismus zerschlagen!

de.indymedia.org/node/716212

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Linz: Steinwürfe und Graffiti auf Burschenschaftshaus

Unbekannte haben sich auf dem Internetportal Indymedia zu einem Angriff mit „Wurfgeschossen“ und „Steinen“ auf das Haus der akademischen Burschenschaft Arminia Czernowitz in Linz bekannt. In einem kruden Bekennerschreiben formulieren sie:

Keine Baelle, wir schmeissen Steine! Villa der Burschenschaft Arminia Czernowitz in Linz bespielt

Wer hat Spass gehabt am Burschenbundball am 7.2. in Linz? Deutschnationale Burschis! Wer hatte keinen Spass mehr beim nachhause kommen? Deutschnationale Burschis der Arminia Czernowitz!
Tut uns leid um eure Villa.

Wir muessen nicht erklaeren, was es wuerdig macht, die pompoese Villa der pflichtschlagenden Arminia Czernowitz in der Hagenstrasse 20 anzugreifen. Aber wir moechten mitteilen, dass wir es in der Nacht des Burschenbundballs getan haben. Ein Slogan an der Wand, ein paar Fenster wurden angesprayt und ein Stein durch ein Fenster geworfen. Vielleicht wurden noch ein paar weitere Fenster beschaedigt? Burschis nehmt euch in Acht.
An alle wurfgeschossbegeisterten Antifaschist*innen da draussen: Ein Stein sollte mindestens so gross wie ein Tennisball sein für diese schicken Villenfenster 😉
Wir sehen uns

de.indymedia.org/node/706844

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Hannover: Bekenntnisschreiben zu Anschlag auf Verbindungshaus

In dem Szeneportal „Indymedia“ findet sich ein aktuelles Bekennerschreiben. Die mutmaßlichen Täter bekennen sich in dem kruden Schreiben zu einem Anschlag auf der Haus der Burschenschaft Ghibellinia Leipzig zu Hannover.

Im Dezember haben Antifas erneut das Haus der Naziburschenschaft Ghibellinia-Leipzig mit Sitz im Herzen der hannoverschen Nordstadt angegriffen.

Im Dezember haben Antifas erneut das Haus der Naziburschenschaft Ghibellinia-Leipzig mit Sitz im Herzen der hannoverschen Nordstadt angegriffen. Mit Steinen und Feuerlöschern statteten die Antifas der Burschenschaft einen Besuch ab und griffen Fenster und Fassade des Hauses an. Schon vor genau einem Jahr forderten sie „Nazizentren dicht machen!“[…]

Offensichtlich sitzt die Burschenschaft noch immer in der Nordstadt. Da sie nicht vorhaben zu gehen, machen wir ihnen das Leben zumindest so ungemütlich wie möglich.
Antifa heißt Angriff! Nazizentren dicht machen!

de.indymedia.org/node/624512

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Wien: Brennende Barrikaden und Angriff auf Burschenschaftshaus

Im Internetportal Indymedia findet sich ein anonymes Bekennerschreiben zu einem Anschlag auf das Haus der Akademischen Burschenschaft Oberösterreicher Germanen in Wien. Wir dokumentieren das krude Schreiben:

In der Nacht vom 17. auf dem 18. Dezember haben wir die „Akademische Burschenschaft Oberösterreicher Germanen in Wien“ angegriffen!

Wir zogen entschlossen und wütend zur Burschenschaft in der Mitterberggasse 18 in Wien und warfen die Fensterscheiben ein und verschönerten die Hausfassade mit Farbe! Doch unser Hass richtet sich nicht nur gegen Burschenschaften, wie gegen die selbsternannten „Obergermanen“ (lol), sondern sie richtet sich auch gegen die Exekutive, die unsere Genoss_innen inhaftieren, schikanieren und antifaschistische Gegenwehr kriminalisieren!
Aus diesem Grund haben wir in der daneben liegenden Straße Barrikaden errichtet und auch in Brand gesetzt. Wir werden weiter kämpfen und der Repression solidarisch und entschlossen entgegentreten.

Solidarität mit den betroffenen und inhaftierten Antifaschist_innen in Graz!
FREE MAJA, FREE GINO, FREE ALL ANTIFAS!

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Leoben: Raubüberfall auf Burschenschafter

Mehrere österreichische Medien berichten über einen Vorfall aus der Nacht auf den vergangenen Samstag. Dabei wurde offenbar ein Wiener Burschenschafter von einem unbekannten Täter niedergeschlagen und um seine Verbindungsmütze beraubt.

So berichtet das Portal Oe24:

Attacke auf Burschenschafter: Student blutig niedergeschlagen

Ein 29-jähriger Wiener ist in der Nacht auf Samstag in Leoben am Rande einer Feier einer Burschenschaft von einem Mann niedergeschlagen und beraubt worden.

Der Täter entriss dem Opfer das Mobiltelefon sowie die Studentenkappe. Der Wiener erlitt blutige Verletzungen im Gesicht, während der Angreifer offenbar in sein eigenes Vereinslokal flüchtete. Die Polizei fand wenig später im Keller dieses Lokals die geraubte Kappe, hieß es am Samstag.

Feier der Burschenschaft

Gegenüber den Ermittlern gab der 29-Jährige an, dass er zuvor bei einer Feier einer Burschenschaft war und dort von einem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser habe ihn auf ein Bier in ein nahe gelegenes Vereinslokal eingeladen.

Als er dort angekommen sei und an die Tür klopfte, sei er plötzlich noch vor dem Haus attackiert worden. Ein Mann habe ihm ins Gesicht geschlagen. Danach sei er zu Boden gegangen und es sei auf ihn eingetreten worden.
Ins Vereinslokal geflüchtet

Nachdem ihm das Mobiltelefon und die Kappe entrissen wurden, sei der Unbekannte ins Vereinslokal geflüchtet. Das Opfer alarmierte die Polizei, die wenig später ins besagte Lokal ging. Rund 20 Personen befanden sich dort. Ein Verdächtiger konnte vorerst nicht gefunden werden, doch im Keller befand sich die geraubte Kappe. Das Mobiltelefon wurde nicht entdeckt.

Weitere Ermittlungen werden nun geführt, hieß es in der Aussendung der Landespolizeidirektion Steiermark.

Weitere Berichte finden sich bei Kurier.at, Salzburger Nachrichten, Kleine Zeitung, Krone und ORF.

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