Tübingen: Historische Fassade beschmiert

Unbekannte Täter haben in der Nacht des 7. Mai das Haus der Tübinger Studentenverbindung Roigel beschmiert. Sie brachten den Text „Fuck Burschis“ an. Das Haus der Verbindung ist denkmalgeschützt.

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Graz: Verbindungshaus politisch beschmiert

Unbekannte Täter haben am 10. Mai das Haus des Corps Vandalia Graz mit politischen Nachrichten beschmiert. So brachten sie die Schriftzüge „FCK NZS“ (Fuck Nazis) und „Burschis die Beine brechen“ an.

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Graz: Farbbeutel auf Burschenschaftshaus geworfen

Das Haus der akademischen Sängerschaft Gothia zu Graz wurde Anfang März von unbekannten Tätern mit einem Farbbeutel beworfen.

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Mödling: Werbefahrzeug mit politischer Polemik besprüht

Unbekannte Täter haben Anfang März ein Werbefahrzeug der Burschenschaft Wiking zu Mödling mit dem Spruch „Nazis jagen“ beschmiert.

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Wien: Verbindungshaus erneut attackiert

Ein Wiener Haus, in dem mehrere Studenten- und Schülerverbindungen ihren Sitz haben, wurde am 26. Januar von unbekannten Tätern attackiert und großflächig beschädigt. Die Täter besprühten den Eingangsbereich sowie die Außenfassade mit einem mit schwarzer Farbe gefüllten Feuerlöscher. Das Tatwerkzeug konnte vor Ort sichergestellt werden.

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Graz: Denkmalgeschütztes Haus mit Farbbomben beschädigt

Unbekannte Täter haben das denkmalgeschützte Haus der Akademischen Burschenschaft Allemannia Graz mit Farbkugeln und Eiern beworfen. Dabei entstand an der Fassade ein hoher Sachschaden. Dabei wurde auch ein in dem Haus befindliches Asia-Restaurant getroffen.

Es berichteten die örtliche Polizei sowie 5min.at und die Kleine Zeitung.

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Wien: Brandanschlag durch aggressive Demonstranten

Das Haus der Wiener akademischen Burschenschaft Olympia wurde am 15. Januar attackiert. Dabei wurden Böller gezündet, Steine und Farbbomben geworfen und versucht mit einem Hammer die Fenster einzuschlagen. In der Nähe parkende Autos wurden ebenfalls beschädigt.#

Auf einem politischen Szeneportal wurde ein krudes Bekennerschreiben veröffentlicht, es ist dort unter anderem zu lesen:

Am Samstagabend, den 15.01. sind erneut dutzende Antifaschist:innen spontan in Wien auf die Straße gegangen. Während in der Innenstadt tausende Corona-Leugner:innen und Antisemit:innen gemeinsam mit Rechtsextremen und Neonazis aufmarschierten, wurde der Bude der Burschenschaft Olympia ein Besuch abgestattet.

emrawi.org/?Antifaschistische-Spontandemo-am-15-Janner-in-Wien-1979

Das Online-Portal heute.at berichtet weiterhin:

Auch in der Gumpendorfer Straße in Wien-Margareten flogen Samstagabend Farbbomben und pyrotechnische Geräte, beschädigten neben dem Gehsteig und einer Hausfassade laut Polizei auch zwei geparkte Autos.

Eine Frau, die am Abend mit ihrem Hund spazieren war, hatte gegen 18 Uhr die Polizei alarmiert, weil mehrere vermummte Personen Farbbomben und pyrotechnische Gegenstände auf das Haus in der Gumpendorfer Straße warfen, in dem die rechte Studentenverbindung „Olympia“ ihr Vereinslokal hat. Dabei wurde laut Polizei nicht nur die Fassade beschädigt, auch zwei geparkte Fahrzeuge wurden in Mitleidenschaft gezogen. Beim Eintreffen der Streifenwagen flüchteten die rund 30 Personen, ein Mann konnte beim Mariahilfer Gürtel festgenommen werden. Er wurde angezeigt. Da es sich bei dem Vorfall mutmaßlich um eine politisch motivierte Aktion handelte, ermittelt nun auch der Verfassungsschutz.

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Berlin: Politisches Graffiti

Am 8. Januar wurde die Fassade des Hauses der Landsmannschaft Thuringia Berlin mit einem Graffiti besprüht. Der angebrachte Text lautet „Nazis“.

Die Tatwurde bei der Polizei angezeigt. Videomaterial, das den Täter bei der Tat zeigt, erging an die Polizei für Ermittlungen des Staatsschutzes.

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Kassel: Sprengsatz führt massiven Zerstörungen

Wie die Zeit, Junge Freiheit, Tag24, die örtliche Polizei sowie die Burschenschaft Germania Kassel selbst berichten, wurde sie zu Silvester/Neujahr Ziel eines Sprengstoffanschlags. Die dabei entstandenen Schäden sind massiv:

Briefkastendeckel und Teile der Hausfassade flogen quer über die Straße, die Wand im Inneren wurde teilweise zerstört, sogar ein Lichtschalter an der gegenüberliegenden Wand wurde herausgesprengt, zwei Fenster gingen zu Bruch und durch die Detonation wurde ein kleiner Brand ausgelöst. Jeder, der sich zu dem Zeitpunkt im Treppenhaus aufgehalten hätte, wäre nun tot oder schwer verletzt. Fußgänger, die am Briefkasten vorbeigelaufen wären, wären verletzt.

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Nach Angaben der Polizei entstand ein Schaden in Höhe von 1.000 €. Da ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen wird, ermittelt der Staatsschutz. Aktuell wird nicht von einem „zufälligen Feuerwerksstreich“ ausgegangen, da die Burschenschaft bereits vor Kurzem Ziel von politisch motivierter Kriminalität war und die verwendete Sprengstoffmenge haushaltsübliche Mengen weit übersteigt.

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Mainz: Politisches Graffiti an Mauer gesprüht

Unbekannte Täter haben in der Nacht des 9. Dezember das Haus der Katholischen Deutschen Studentenverbindung Rhenania-Moguntia in Mainz mit einem politischen Graffiti besprüht. Sie brachten an der Grundstücksmauer den kruden Spruch „Scheiss Burschis“ an.

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