Linz: Weiteres Verbindungshaus beschmiert

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum 12. Februar erneut ein Verbindungshaus in Linz beschmiert. Dieses Mal traf es die Verbindung Bajuvaria zu Linz. Die Täter brachten Parolen wie „Antifa Area“ und „Nazis boxen“ an.

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Linz: Aggressive politische Graffiti gesprüht

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf den 11. Februar das Haus der Katholisch-Österreichischen Studentenverbindung Nibelungia 1901 zu Linz verunstaltet. Sie brachten krude, aggressive Parolen wie „Buschis boxen“, „Nzs bxn“, „Kack Burschis“ sowie Szenecodes („161“ – Antifaschistische Aktion) und ein Anarchiezeichen an.

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Graz: Politisches Graffiti

Unbekannte Täter haben in der Nacht des 5. Februar das Haus der Grazer akademischen Burschenschaft Arminia mit politischen Texten besprüht. Sie brachten unter anderem die Drohung „Fuck u Nazi Scum!“ an.

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Wien: Zwei Burschenschaftshäuser attackiert

Unbekannte Täter haben in der Nacht auf den 26. Januar die Häuser der Wiener akademischen Burschenschaft Gothia sowie der Wieder akademischen Burschenschaft Teutonia angegriffen. Die Täter verwendeten dafür mit Farbe gefüllte Feuerlöscher und beschädigten die Fassaden großflächig.

Die Tat steht mutmaßlich in Zusammenhang mit einem Treffen von Linksextremisten, die in Wien ein Treffen abhielten und unter dem Motto „Völkische Verbindungen kappen“ zu Aktionen gegen Studentenverbindungen aufriefen.

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Köln: Farbbeutelanschlag und Bekennerschreiben

Am vergangenen Wochenende haben unbekannte Täter das Haus der Kölner Burschenschaft Germania mit Farbbeuteln beworfen. Auf der Internetplattform Indymedia bekannten sich die Täter dazu.

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Wien: Politisches Graffiti innerhalb von Verbindungshaus gesprüht

Das Verbindungshaus in der Wiener Fuhrmannsgasse, welches bereits in der Vergangenheit mehrfach Ziel von politisch motivierten Straftaten war, wurde erneut Anschlagsziel. Die unbekannten Täter sprühten in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar politische Symbole und Sprüche („FCK NZS“) im Foyer des Hauses an die Wände und Türen.

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Köln: Krude politische Graffiti

Unbekannte Personen haben in der vergangenen Woche das Haus der Kölner Burschenschaft Germania mit kruden politischen Sprüchen verunstaltet. Die Aussagen der Texte lassen sich nicht vollends erschließen, aber der politische Hintergrund ist offenbar.

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Redaktion: Schwerpunkt im bundesweiten Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität?

Eine kürzlich veröffentliche Antwort der bayrischen Staatsregierung auf eine Anfrage des Abgeordneten Christoph Maier klärt die Bedingungen für eine Aufnahme eines Katalog-Wertes im Meldedienst in Fällen Politisch motivierter Kriminalität:

Wie unsere Leser in der rechten Leiste auf unserer Internetseite sehen können, haben wir seit Beginn der systematischen Erfassung der Vorkommnisse im Jahr 2010 Stand heute exakt 569 Vorfälle dokumentiert (wenn man die österreichischen Städte herauszählt). In 11 Jahren ergibt das im Schnitt über 50 Vorfälle pro Jahr. Wir sind uns sicher, dass ein politischer Hintergrund dieser Vorfälle in mindestens 95% offensichtlich ist. Der Trend ist seit mindestens einem Jahrzehnt anhaltend, und unsere Dokumentation zeigt die länderübergreifende Dimension an. Die Initiative für Toleranz und Zivilengagement prüft derzeit die weiteren Schritte.

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Wien: Vandalismus mit Feuerlöscher

Unbekannte Täter haben heute offenbar mehrfach in Wien zugeschlagen. Nach dem soeben dokumentierten Anschlag bei der Burschenschaft Albia kam es auch zu massiven Farbanschlag in der Fuhrmannsgasse. Die Täter verwendeten dafür einen mit Farbe gefüllten Feuerlöscher. Außerdem brachten sie die krude Parole „Hate Nazis“ an. In dem dort betroffenen Haus sind mehrere Studentenverbindungen ansässig.

Ergänzung (6.12.): Auf der Internetseite der „Antifa Wien West“ wurde ein krudes Bekennerschreiben veröffentlicht, welches wir im folgenden dokumentieren:

Wir haben Post von Genoss:innen erhalten, die uns darum gebeten haben Folgendes zu veröffentlichen:

Antifa bleibt Handarbeit!

In der Nacht von 28. auf 29.11.2020 kam es zu Aktionen bei Wiener Burschenschaften. Die Österreichische Landsmannschaft (ÖLM) dient seit Jahren als Zentrum des burschenschaftlichen Rechtsextremismus und Antifeminismus. Während es von Burschen- und Mädelschaften als Vereinsheim und Wohnort genutzt wird, konnte ebenso beobachtet werden, wie die neofaschistische Identitäre Bewegung die Räumlichkeiten als Treff- und Koordinationspunkt für ihre kläglichen Auftritte nutzt.

Die ÖLM dient auch als Sitz der Redaktion des Eckarts, die u.a. die Propaganda des rechtsextremen Antifeministen Georg Immanuel Nagel verbreitet. Wir erinnern uns, Nagel ist der Faschist, der eine Woche nach dem islamistischen Anschlag in Wien mit Maschinengewehr Geräuschen durch Wien fuhr. An dieser Stelle möchten wir unsere Solidarität mit den Genoss:innen aussprechen, die sich um das Fahrzeug gekümmert und den antifaschistischen Advent eingeläutet haben.

Geläutet hat es auch an der Haustür von Florian Köhl und Johann Seltenhofer. Köhl, gebürtiger Deutscher, treibt sich in Wien nun seit längerer Zeit im Kreis der Identitären Bewegung und des Rings Freiheitlicher Studenten herum. Die Konsequenz davon blieb ihm nicht erspart. Auch im Umfeld der Corona-Schwurbler ist Köhl immer wieder anzutreffen. Nichts Unerwartetes, erinnert mensch sich an die Berichte rund um die Corona-Party in einer Wiener Burschenschaft.
Der WU-Student und parlamentarische Mitarbeiter der FPÖ, Johann Seltenhofer, ist ebenfalls Teil von Köhls Burschenschaft. Seltenhofer findet mensch immer wieder beim Burschi-Bummel auf der Hauptuni Rampe, oder bei der Anti-Corona-Demo der FPÖ im Mai.

Die ÖLM, sowie die Burschenschaft Albia, sind exemplarische Ziele antifaschistisch-feministischer Intervention. Sie wurden gekennzeichnet als eben jene Schandflecke, die sie nunmal sind. Sich dem Rechtsextremismus auf allen Ebenen entgegenzustellen und ihn da anzugreifen, wo es ihn am meisten trifft, ist der Ursprung dieser Aktion. “Wir kriegen euch alle” steht es an der Hauswand der aB! Albia geschrieben. Bis dahin wünschen wir allen Genoss:innen einen subversiv-besinnlichen Advent!

Als AWW geben wir natürlich Genoss:innen die Möglichkeit über uns zu Veröffentlichen und drücken damit unsere volle Solidarität mit ihrer Aktion aus. Alerta!

afawienwest.noblogs.org/post/2020/11/29/zusendung-antifa-bleibt-handarbeit/
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Wien: Burschenschaftshaus beschmiert

Das Haus der Wiener akademischen Burschenschaft Albia wurde in der vergangenen Nacht mit der Drohung „Wir kriegen euch alle“ und weiteren Parolen sowie Anarchiezeichen beschmiert.

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