Greifswald: Brandanschlag

Unbekannte Personen haben versucht, einen Brandanschlag auf ein Fahrzeug in unmittelbarer Nähe des Hauses der Burschenschaft Rugia Greifswald zu verüben. Offenbar hatte der Zünder eine Fehlfunktion, weswegen kein größerer Brand ausbrach. Die Burschenschaft hat auf ihrer Facebookseite eine Überwachungsvideoaufnahme der Tat veröffentlicht:

Die Tat erfolgte in der selben Nacht, in der auch die Burschenschaft Markomann Greifswald Ziel von Vandalismus wurden. Die Polizei berichtet:

Neubrandenburg (ots)
Am Nachmittag des 25.02.2017 wurden durch einen Hinweisgeber auf
einem Pkw-Stellplatz der Burschenschaft „Rugia“ in Greifswald in der
Robert-Blum-Straße für ihn unbekannte Gegenstände festgestellt,
welche wie ein Brandsatz aussehen. Durch den Einsatz und Ermittlungen
der Polizei Greifswald und des Kriminaldauerdienstes Anklam konnte
festgestellt werden, dass mit den aufgefundenen Gegenständen versucht
wurde einen Pkw Fiat in den frühen Morgenstunden des 24.02.2017 in
Brand zu setzen. Bei den Gegenständen handelt es sich um selbst
gefertigte Brandbeschleuniger. Ein Sachschaden am Pkw ist nicht
entstanden. Der Stellplatz und das angrenzende Gebäude werden durch
die Burschenschaft „Rugia“ genutzt, daher kann eine politisch
motivierte Tat nicht ausgeschlossen werden. Weitere Informationen
können auf Grund noch laufender Ermittlungen gegenwärtig nicht
herausgegeben werden.

Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben bzw. Hinweise zum
Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die
Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395 / 5582 2224, an die
Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder
aber an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Bericht im Nordkurier

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Greifswald: Teer-Öl-Gemisch an Hauswand gesprüht

16865099_1461311240548017_4722840696815190363_nUnbekannte Personen haben die Hauswand der Burschenschaft Markomannia Greifswald großflächig mit Farbe beschmutzt. Die Täter verwendeten offenbar einen manipulierten Feuerlöscher, den sie mit einer Teer-Öl-Mischung füllten. Die Behörden schätzen den entstandenen Schaden auf ca. 10.000 €. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Berichte: Junge Freiheit, Nordkurier

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Freiburg: Graffiti bei zwei Burschenschaften

Wie die Badische Zeitung berichtet, wurden die Burschenschaft Franconia und die Burschenschaft Teutonia in Freiburg Ziel von Graffiti-Vandalismus. Unbekannte Täter beschmierten Gehwege und Wände mit Texten wie „FCK NZS“, „Held“, „Nazis“, „Hate Racisms“ und „Make Love not War“. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt, die Polizei ermittelt.

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Linz: Angriff auf korporierten Politiker

Im Umfeld des Linzer Burschenbund-Balles kam es zu Demonstrationen. Wie die Internetzeitung heute.at berichtet, wurde das Auto des Politikers und Ballteilnehmers Manfred Haimbuchner von vermummten Personen attackiert. In dem Auto saß neben Haimbuchner auch dessen Ehefrau. Die Täter, sechs Deutsche und ein Österreicher, konnten von der Polizei gestellt werden. Ihnen drohen aufgrund schwerer Sachbeschädigung bis zu zwei Jahre Haft.

Manfred Haimbuchner gehört dem Corps Alemannia Wien zu Linz an.

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München: Flugblätter gegen Burschenschafter verteilt

An der Ludwigs-Maximilians-Universität München wurde von unbekannten Personen ein Flugblatt mit Denunziationen eines Studenten verteilt. Auf dem Flugblatt wird der Student Arndt N. der Burschenschaft Danubia zugerechnet, welche als „neonazistisch“ bezeichnet wird. Auf dem Flugblatt ist ein Bernd Hubert aus München als Urheber angegeben, es ist unklar, ob es sich dabei um ein Pseudonym handelt.

Hier Bilder des Flugblatts (anonymisiert durch IfTuZ):

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Freiburg/Tübingen: Todesopfer verhöhnt

Am vergangenen Wochenende starb ein Tübinger Student und Korporierter, nach aktuellen Info

rmationen stürzte er von einem Balkon (Bericht etwa beim Schwäbischen Tagblatt). Die Autonome Antifa Freiburg, die bereits in einem früheren tragischen Todesfall das Opfer verhöhnt hatte, veröffentlichte nun auf ihren Internetseiten einen Artikel mit Schmähungen über den Verstorbenen Studenten Lukas B.

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Jena: Graffito an Hauswand angebracht

Unbekannte Personen haben in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar an der Wand des Hauses der Landsmannschaft Rhenania Jena ein Graffito angebracht. Die Täter sprühten den Text „no sexism“.

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