Rostock: Graffito während Veranstaltung gesprüht

15896153_1264007190309135_2949387494284529885_oAm gestrigen Montag, den 9. Januar, wurde von einer unbekannten Person zwischen 21 und 22 Uhr am Haus der Akademischen Landsmannschaft Baltia Rostock ein Graffito angebracht. Der Täter sprühte den Text „All Burschis are Bastards“ an die Außenwand.

Die Verbindung hat Anzeige erstattet.

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Bremen: Erneuter Vandalismus an Verbindungshaus

Unbekannte Täter haben am Donnerstag, den 5. Januar 2017, in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr die Frontscheiben des VDSt zu Bremen innerhalb eines Monats erneut zerstört.

Die verständigte Polizei konnte circa 20 Einschläge durch einen Hammer zählen, während im letzten Monat zwei Steine gegen die Fenster geworfen wurden.

Die Verbindung hat in beiden Fällen Anzeige erstattet.

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Wien: Zerstörungen an Verbindungshaus

Unbekannte Täter haben in der Neujahrsnacht das Haus des Akademischen Corps Hansea zu Wien angegriffen. Sie warfen Farbbeutel gegen die Außenwände, eine Flasche durch eines der Fenster und brachten ein Graffito mit dem Text „Nazi Bude“ an. Die Täter versuchten nach Berichten der Verbindung außerdem, gewaltsam in das Haus einzudringen, was ihnen jedoch nicht gelang.

Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht. In einem Mülleimer konnten Handschuhe und Masken sichergestellt werden.

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Siegen: Graffiti an Hauswand

Das Haus der Christlich-Deutschen Studentenverbindung Nibelungen zu Siegen wurde am 24. Dezember von unbekannten Personen beschmiert. Die Täter brachten ein Graffiti an der Hauswand mit dem Text „Burschis entscheidet euch. Ihr müsst ja nicht scheisse sein!“ an.

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Rostock: Wasserschaden und Buttersäure

Unbekannte Personen haben in der vergangenen Nacht erhebliche Schäden im Haus der Burschenschaft Redaria-Allemannia Rostock verursacht. Sie haben Wasserhähne aufgedreht und dadurch Wasserschäden verursacht. Außerdem verwüsteten die Täter mehrere Räume, zerstörten Gegenstände und verteilten offenbar übelriechende Buttersäure.

Ergänzung (27. Dezember 2016): Inzwischen berichten die Rostocker Polizei und die Ostsee-Zeitung:

Rostock (ots) – Über die Weihnachtstage sind unbekannte Täter in
das Gebäude einer Rostocker Burschenschaft eingedrungen und haben
einen hohen Sachschaden verursacht.

Der Einbruch wurde am Sonntagabend gegen 21:00 Uhr festgestellt.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich die Einbrecher
gewaltsam Zutritt zu dem Haus in der Richard-Wagner-Straße.

Im Inneren verstopften sie Abflüsse von Sanitäranlagen und
öffneten anschließend die Wasserhähne. Durch das überlaufende Wasser
wurden Böden und Wände beschädigt. Weiterhin entleerten Sie einen
Feuerlöscher und brachten eine übel riechende Flüssigkeit in einem
der Räume aus. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro,
gestohlen wurde ersten Angaben zufolge nichts.

Durch den hinzugezogenen Kriminaldauerdienst konnten Spuren
gesichert werden, die jetzt ausgewertet werden müssen. Die weiteren
Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Rostock übernommen.

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München: Fenster zerstört

Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 14. auf den 15. Dezember zwischen 2:30 und 3 Uhr das Haus der Münchener Burschenschaft Danubia angegriffen. Die Täter warfen zwei Pflastersteine durch ein Fenster im 1. Obergeschoss des Hauses.

Die Burschenschaft, die seit diesem Jahr ein neues Haus bezogen hat, sieht sich im Fokus politischer Angriffe. Aktivisten hätten unter anderem versucht, durch das Sprühen von Symbolen der Burschenschaft in der Umgebung des Hauses der Danubia Vandalismus zu unterstellen.

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Göttingen: Verletzt und beraubt

Die Lokalzeitung HNA berichtet:

Göttingen. Ein 24 Jahre alter Verbindungsstudent ist von mehreren Mitgliedern einer Gruppe in der Göttinger Innenstadt angegriffen und beraubt worden.

Das teilte die Polizei am Freitagmittag mit, sie sucht Zeugen, die die Tat, bei der der Mann am Sonntag, 4. Dezember, leicht verletzt wurde, beobachtet haben.

Gegen 1.30 Uhr am Sonntag war der Verbindungsstudent in der Bühlstraße nach Verlassen des Gebäudes einer Burschenschaft von mehreren Personen unvermittelt angegriffen worden. Die Attacke ereignete sich auf dem Fußweg in Richtung Innenstadt in Höhe der Einmündung Wöhlerstraße.

Nach ersten Erkenntnissen schlugen die Täter dem 24-Jährigen mit einem Gegenstand gegen den Kopf und beschimpften ihn als „Scheiß Burschi“. Anschließend entrissen sie dem Studenten das Verbindungsband und flüchteten.

Die Polizeiinspektion Göttingen geht aufgrund der Gesamtumstände von einer politisch motivierten Tat aus. Das 4. Fachkommissariat hat den Fall übernommen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Ein unbekannter, etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann, soll dem Verletzten nach dem Überfall geholfen und ihn zurück zum Verbindungsgebäude begleitet haben. Dieser für die laufenden Ermittlungen möglicherweise wichtige Zeuge sowie natürlich auch weitere Zeugen des Geschehens werden gebeten, sich unter Tel. 0551/491-2115 bei der Polizei Göttingen zu melden.

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