Bayern: Innenministerium prüft unsere Dokumentation auf Korrektheit

Der Abgeordnete im Bayerischen Landtag Christoph Maier hat nach einer kürzlichen Anfrage die bayerische Landesregierung erneut um Antworten mit Bezug zu politisch motivierten Straftaten gegen Studentenverbindungen gebeten. Im Hinblick auf die jahrelange Dokumentation der Initiative für Toleranz und Zivilengagement fragte er nach Hochschulorten aufgeschlüsselt ob die Landesregierung beziehungsweise Polizeibehörden die von uns dokumentierten Vorfälle bestätigen können. In Summe wurden die meisten Vorkommnisse erfasst und dem „Phänomenbereich der Politisch motivierten Kriminalität-links“ zugeordnet. Einige andere wurden nicht behördlich erfasst oder als Ordnungswidrigkeiten gerechnet. Manche der von uns erfassten Vorfälle wurden offenbar nicht politisch eingeordnet, obwohl sie einen solchen Hintergrund ganz offenbar haben und angezeigt wurden (z.B: „Bei den Beiträgen vom 13.08.2010 („Hakenkreuz-Schmierereien in Bayreuth“) und 13.08.2017 konnte nicht nachvollzogen werden, ob eine Kriminaltaktische Anfrage in Fällen Politisch motivierter Kriminalität erstellt wurde.

Hier das Dokument in Gänze:

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