Halle: Buttersäureanschlag auf Burschenschaft

Nachdem die Halle-Leobener Burschenschaft Germania bereits vor wenigen Wochen Ziel von politisch motivierten Angriffen war, kam es nun erneut zu einer solchen Tat. Die Burschenschaft schreibt:

++ Erneuter Anschlag macht Feuerwehrweinsatz notwendig ++

Unser Germanenhaus wurde am Abend des 20. Juli erneut Zielscheibe eines Anschlages. Gegen 20.30 Uhr wurden mehrere mit Buttersäure gefüllte Gläser gegen den Eingang und die Fassade geworfen. Aufmerksame Passanten alarmierten die Polizei, die auch in kürzester Zeit eintraf. Buttersäure gilt – je nach Konzentration – als extrem gefährlich und kann zu schweren Verätzungen der Haut und Schleimhäute führen. Ebenso können die Atmungsorgane erheblich geschädigt werden und es besteht Erblindungsgefahr, wenn die chemische Substanz in die Augen gelangt. Aus diesem Grund wurde auch die Feuerwehr hinzugerufen. Begünstigt durch das bald eintretende Gewitter konnte die giftige Flüssigkeit aber problemlos entfernt werden.

Bereits im Vorfeld der gewaltbereiten Demonstrationen, zu denen die linksextreme Szene deutschlandweit mobilisierte, kam es zu etlichen Angriffen auf hallesche Studentenverbindungen. Wir bleiben standhaft! […]

Das Onlinemagazin „Die Tagesstimme“ berichtet ebenfalls.
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